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9 Ravensburg DobrosFCN fährt souveränem Sieg gegen FV Ravensburg ein

Das Selbstvertrauen kommt zurück

Im Spiel eins nach dem Trainerwechsel gewinnt Fußball-Oberligist FCN gegen den FV Ravensburg mit 4:0. Niko Dobros‘ Freistoßtor ist der Dosenöffner für die Lilahemden.

War das nun der Trainereffekt, der den FC Nöttingen gegen Ravensburg den Sieg bescherte? Beim Blick auf das Ergebnis und die Spielweise des FCN könnte man diese Frage mit Ja beantworten. Nach dem Trainerwechsel unter der Woche (Michael Fuchs kam für Reinhard Schenker) spielte der FCN nach einer etwas schwächeren Viertelstunde eine gute Partie. Niko Dobros‘ Freistoßtreffer zum 1:0 (24. Minute) war der Dosenöffner und Grundstein für die weiteren Tore. Kapitän Timo Brenner (35.), erneut Dobros (70.) und Jimmy Marton (79.) sorgten für einen 4:0 der Lilahemden gegen die Ravensburger, die allein schon wegen ihrer körperlichen Erscheinung („Das sind echte Kanten“, O-Ton Michael Fuchs) überlegen schienen.

„Wir haben endlich mal wieder das auf den Platz gebracht, was uns ausmacht: Das ist das aktive nach vorne verteidigen und auch die Umschaltsituationen, das Offensivspiel“,
sagte der zweifache Torschütze Niko Dobros nach der Partie.

Ob das nun am Trainerwechsel gelegen hat, vermochte der 29-Jährige nicht sagen. „Ich weiß nicht, woran es genau gelegen hat. Die letzten Spiele hatten wir kein Selbstvertrauen. Wir hatten zwar einen Plan, konnten den aber nicht umsetzen“, so Dobros.

Auch William Heers, der das 3:0 für Marton vorbereitet hatte, wollte den Trainereffekt nicht herbeireden.
„Ich glaube, man kann das gar nicht so am Trainer festmachen. Du spielst eine Woche in Oberachern nicht gut, spielst davor in Villingen super. Von einer Woche auf die nächste kann sich das ändern. Ich glaube, das hat weniger damit zu tun, wer draußen auf der Bank sitzt, sondern wie sich die Mannschaft an den Tag fühlt und wie man in das Spiel reinkommt“, erklärte Heers.

In die Partie reingekommen waren die Nöttinger am Samstag ordentlich, wenn auch etwas zaghaft. „Die Mannschaft hat am Anfang mit angezogener Handbremse gesielt“, fand Michael Fuchs, der den FCN bis zur Winterpause nun zusammen mit Uwe Rhein und Roberto Zanco trainiert. Nach den ersten 15 Minuten lockerte sich die Bremse aber langsam. In der 24. Minute lösten sich dann die letzten Blockaden bei den Nöttingern. Luca Piljek, der gegen Ravensburg viele gute Szenen hatte, wurde von Jonas Schuler kurz vor dem Strafraum der Gäste gefoult. Den fälligen Freistoß versenkte Dobros zum 1:0.

Zweiter Treffer nach Eckball

Auch das zweite Tor fiel nach einem Standard. Der FCN war nun deutlich offensiver und zwang die Ravensburger Defensive um Kapitän Philipp Altmann immer wieder zu gewagten Rettungsaktionen. In der 30. Minute konnte Altmann gerade noch zur Ecke klären. Niklas Hecht-Zirpel ging zur Eckfahne und lieferte im Anschluss die Vorlage für Brenners Treffer zum 2:0.

Nach der Pause drehte insbesondere Piljek weiter auf. Er lieferte dann auch die Vorlage zum 3:0, arbeitete sich in den Strafraum vor, legte auf Dobros ab, der eiskalt verwandelte (70.). Beim 4:0 machte Heers die Vorarbeit und Jimmy Marton musste nahe des linken Pfostens nur noch den Fuß hinhalten (79.).

„Wir haben heute als Mannschaft gewonnen“, stellte Fuchs klar. Der Nöttinger Interimstrainer wollte nach dem „verdienten Sieg“ (Zitat FVR-Trainer Tobias Flitsch) aber nicht in allzugroße Euphorie verfallen.

„Es hat irgendwie ja auch was Trauriges, wenn eine Mannschaft mit der Qualität – die man heute ja auch sehen konnte – bisher die Leistungen nicht abgerufen hat, aus welchen Gründen auch immer“, 
so Fuchs.

Er wisse selbst, wie es ist, wenn man als Trainer entlassen wird, meinte der 59-Jährige. „Ich habe keine große Karriere mehr vor mir, junge Trainer dagegen schon und die brauchen dann vielleicht auch mal einen Flow, den sie jetzt eben nicht hatten“, sagte Fuchs mit Blick auf seine Vorgänger Reinhard Schenker und dessen Co-Trainer Metin Telle.

Er freue sich vor allem, dass man zu Null gespielt habe, erklärte Fuchs. Das war auch für Dobros wichtig, „wichtiger noch als das ich selbst zwei Tore gemacht habe“, sagte der 29-Jährige.

Autorin: Anna Wittmershaus in der Pforzheimer Zeitung vom 26.09.22 

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