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WittwerRedaktionsmitglied Frank Seyen (Pforzheimer Kurier) war vor Ort … Hier sein Bericht im Pforzheimer Kurier vom 09.10.2021

Drei Platzverweise bei der Niederlage des FCN

Die Serie des FC Nöttingen von zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage ist am Freitagabend jäh gerissen.

Beim FSV Bissingen musste sich der Fußball-Oberligist nach intensiven 90 Minuten mit 1:2 (1:0) geschlagen geben. Bei kühlen äußeren Bedingungen ging es vor vor allem in der Schlussphase heiß her. Zunächst sah Nöttingens Riccardo Di Piazza (87.) die Gelb-Rote Karte, wenig später musste beim FCN Jimmy Marton (90.) wegen – so die Ansicht des Schiedsrichters – Foul von hinten gar mit Rot runter. Bei den Gastgebern erhielt Pierre Williams nach einer Tätlichkeit vom Unparteiischen Patrick Mattern aus Neckarau die Rote Karte (90.+2). „Ich habe im ganzen Spiel keine Linie beim Schiedsrichter gesehen. Schon in der ersten Halbzeit gab es Aktionen, die einfach unverständlich sind. Die Hektik hat, hüben wie drüben, nur der Schiedsrichter reingebacht“, sagte FCN-Trainer Michael Wittwer nach dem Schlusspfiff.

Dabei hatte vieles zunächst auf ein „normales“ Oberligaspiel hingedeutet. Der FSV Bissingen war früh tonangebend, bei mehr Spiel- und Ballkontrolle. Nöttingen benötigte rund 15 Minuten und eine Doppelchance von Jimmy Marton, um in der Folge mehr zu agieren. Und nach 19 Minuten waren es dann auch die Gäste aus dem Enzkreis, die jubelten. FSV-Keeper Henning Bortel ließ einen Schuss von Nikolaos Dobros durch die Arme zur 1:0-Führung ins Tor rutschen (19.). Die Partie wurde offener, ein ums andere Mal musste FCN-Keeper Andreas Dups eingreifen. Nöttingen versuchte, durch Konter Nadelstiche zu setzen.

Nach der Pause drängte Bissingen auf den Ausgleich, der in der 64. Minute schließlich vom Elfmeterpunkt aus fiel. Zuvor hatte sich Timo Brenner im Zweikampf mit Marius Kunde ungeschickt angestellt, als er – statt den Ball abzulaufen – die Hände einsetzte. Was die Nöttinger um Auswechselspieler Mario Bilger, der sich in unmittelbarer Nähe warmmachte, aber auf die Palme brachte: Der Ball hatte offenbar bereits die Außenlinie überschritten. „Für mich war der Elfmeter entscheidend“, so Wittwer. „Es waren einfach Entscheidungen dabei, die konnte niemand nachvollziehen. Auch die Bissinger waren mit vielen Aktionen nicht zufrieden.“ Konstantinos Markopoulos war es egal. Er versenkte trocken zum 1:1.

Spätestens nach dem Bissinger Führungstreffer, erneut war Markopoulos und diesmal nach einem Freistoß per Kopf zum 2:1 zur Stelle (84.), wurde das Spiel noch einmal umkämpfte. Allein zwischen der 64. und der 84. Minute hatte Mattern dreimal Gelb an die Nöttinger Adresse geschickt. Am Ende hatte er neben der Roten und der Gelb-Roten Karte insgesamt acht Gelbe Karten für den FCN gezückt, viermal sahen die Gastgeber Gelb. „Bissingen war die bessere Mannschaft. Und es ist keine Frage, dass es in einem Spiel beim Stand von 1:1, wenn es hin- und hergeht, hektisch wird. Aber der Schiedsrichter hat einfach auf die ganze Theatralik nicht reagiert. Er war von Anfang an überfordert“, haderte Nöttingens Coach.

Sogar als der Schlusspfiff längst ertönt war, gerieten einige Streithähne auf dem Platz sowie Zuschauer abseits des Rasens aneinander. Es war ein eher unrühmliches Ende einer an sich interessanten, temporeichen und umkämpften Oberligapartie unter Flutlicht.

FC Nöttingen: Dups – Heers, Brenner, Sollorz, Fassler, Kranitz, Hauser (42. Ulusoy), Gür (74. Bilger), Di Piazza, Dobros, Marton.

Schiedsrichter: Mattern (Neckarau), Zuschauer: 250, Tore: 0:1 Dobros (19.), 1:1 Markopoulos (64., Foulelfmeter), 2:1 Markopoulos (84)

Autor: Frank Seyen im Pforzheimer Kurier vom 09.10.2021

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