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25 Kenan„Das war heute ganz schlecht. Ein Tag zum Vergessen“

FCN desolat und ohne Selbstvertrauen

Dominanz, Zweikampfhärte und ein souveränes Auftreten hatte sich Michael Wittwer von seiner Mannschaft im Heimspiel gegen den SV Oberachern gewünscht.

Nach den etwas mehr als 90 Minuten am Donnerstagabend saß der Nöttinger Trainer völlig bedient in der Pressekonferenz und wollte vermutlich nur noch schnell nach Hause. Der Fußball-Oberligist enttäuschte auf ganzer Linie und verlor völlig verdient mit 2:4.

Erschreckend schwach präsentierte sich sein Team gegen die abstiegsgefährdeten Gäste aus Oberachern, die ebenso wie Nöttingen jeden Punkt brauchen, um sich von der Abstiegszone fernzuhalten. Aber während Oberachern von der ersten Minute an voll da war, standen die Nöttinger komplett neben sich. Von Selbstvertrauen keine Spur. „Wir haben überhaupt keine Einstellung zum Gegner gehabt“, kritisierte Wittwer nach der Partie. Einen Eckball von der rechten Seite zirkelte Niko Dobros mit einem Kunstschuss ans linke Lattenkreuz (28.), das war es dann aber auch. Die Tore fielen auf der anderen Seite.

In der 31. Minute kam Nico Huber 18 Meter vor dem FCN-Tor frei zum Schuss und versenkte die Kugel links unten zum 0:1. Nöttingens Schlussmann Kenan Mujezinovic streckte sich vergeblich. Nur drei Minuten später war dieser wieder bezwungen, nachdem ihn Nico Huber umkurvte und zum 0:2 einnetzte.

Doch damit nicht genug. In der 40. Minute verwandelte der Ex-Nöttinger Cemal Durmus einen Handelfmeter. Nöttingens Sören Lippert wurde zuvor im Strafraum am Unterarm angeschossen – eine strittige Entscheidung. 0:3 – Michael Wittwer war mächtig angefressen und wechselte noch vor der Halbzeit drei Mal aus, wobei Adrian Freiwald verletzt raus musste.

„Wenn ich acht Mal hätte wechseln können, hätte ich acht Mal ausgewechselt“, meinte ein gefrusteter Michael Wittwer bezüglich der desolaten Leistung seiner Jungs. „Es war mir ein Rätsel, wie man in solch einem entscheidenden Spiel als Mannschaft so komplett versagen kann. Da muss sich jeder mal fragen, wo er in der ersten Halbzeit war.“

Brenner bringt Ordnung

Der eingewechselte Timo Brenner brachte wenigstens im Mittelfeld etwas Ordnung ins Nöttinger Spiel und hatte vor der Pause sogar zwei dicke Chancen (45., 45.+2), SVO-Keeper Mark Redl machte diese aber mit zwei Glanzparaden zunichte.

In der Halbzeitpause fand Wittwer dann klare Worte. Und die Mannschaft kam mit Schwung aus der Kabine. Als Ernesto de Santis kurz nach Wiederanpfiff das 1:3 erzielte, flammte kurzzeitig ein Hoffnungsfünkchen auf. Doch nur kurz. Oberachern mit dem ehemaligen CfR-Spieler Serach von Nordheim war ab der 55. Minute wieder am Drücker und hatte gegen aufgerückte Nöttinger nun Räume und Konterchancen. Eine davon nutzte Marin Stefotic zum vorentscheidenden 4:1 (63.). Jimmy Marton konnte mit seinem elften Saisontreffer in der 88. Minute zum 2:4 noch etwas Ergebniskosmetik für die Nöttinger anbringen. Das änderte aber nichts an der Laune von Michael Wittwer. „Das war heute ganz schlecht. Ein Tag zum Vergessen“, meinte er nach der ersten Pleite unter seiner Regie nach der Winterpause.

Der 56-Jährige richtete aber auch schon den Blick nach vorne: „Ich werde versuchen, dass wir im nächsten Spiel gegen Ravensburg ein anderes Gesicht zeigen.“

Die Nöttinger treten am Samstag, 15. April, um 14 Uhr beim FV Ravensburg an.

Autor Dominique Jahn, Pforzhemer Zeitung vom 08.04.23
Foto: Becker

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