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Dobros NikoPZ-Interview mit FCN-Stürmer Dobros:

„Profifußballer ist immer noch ein Traum"

Auf Niko Dobros ist derzeit Verlass. Der offensive Mittelfeldspieler des Fußball-Regionalligisten FC Nöttingen traf in den ersten beiden Partien nach der Winterpause gleich drei Mal.

Im PZ-Interview erklärt der 21-jährige Deutsch-Grieche seinen guten Lauf.

PZ: Hallo Herr Dobros, was versetzt Sie derzeit so in Torlaune?

Niko Dobros: Auf alle Fälle die gute Vorbereitung. Die konnte ich diesmal voll durchziehen. Ich habe keine Einheit verpasst.

PZ: Sie spielten in Koblenz zunächst auf der linken Seite, wechselten dann nach der Hereinnahme von Leo Neziraj auf die rechte Seite als Linksfuß. Ist es Ihnen egal, wo Sie spielen?

Niko Dobros: Ja. Wichtig ist, dass ich das Vertrauen vom Trainer habe. Ich spiele da, wo man mich aufstellt. Meine Lieblingsposition ist allerdings die hängende Spitze.

PZ: Wie haben Sie die Szene erlebt, als nach Ihrem Siegtor Anhänger von Koblenz den Platz gestürmt haben?

Niko Dobros: Das war gar nicht so wild. So knapp fünf Leute hatten ihre Emotionen nicht im Griff. Die Situation in Koblenz ist als Tabellenletzter eben nicht einfach.

PZ: Was ist der Grund, dass der FCNöttingen so gut aus der Winterpause gestartet ist? Mit vier Siegen in Folge ist der FCN das beste Rückrundenteam der Liga.

Niko Dobros: Ich glaube, die Mannschaft hat sich in der Liga akklimatisiert. In der Hinrunde sind uns noch viele Leichtsinnsfehler unterlaufen, jetzt stehen wir in der Defensive besser. Hilfreich war natürlich auch, dass wir auf dem Kunstrasen immer trainieren konnten.

PZ: Sie kamen vor der Runde zum FCN. Was ist das größte Wohlfühlfaktor in Nöttingen?

Niko Dobros: Das Umfeld ist sehr ruhig. Für mich kommt natürlich entgegen, dass ich es zu meinem Wohnort Eberdingen-Nussdorf nicht weit habe (knapp 35 Kilometer, Anm. D. Red.).

PZ: Als nächstes muss Ihr Team am Freitag um 19 Uhr daheim gegen Waldhof Mannheim ran. Das Hinspiel ging mit 0:5 in die Hose. Wie stehen diesmal die Chancen?

Niko Dobros: Ich denke sehr gut. Wir sind positiv gestimmt und haben durch die Auswärtssiege viel Selbstvertrauen getankt. Es werden viel Zuschauer kommen. Das Panoramastadion wird vermutlich zum Hexenkessel. Am Ende feiern die Fans hoffentlich einen Sieg von uns.

PZ: Wo landet der FC Nöttingen am Ende der Runde? Wie viele Treffer werden Sie bis dahin erzielt haben?

Niko Dobros: Oh – ich will natürlich so viele Treffer wie möglich erzielen, damit wir am Ende den Klassenerhalt schaffen. Wer weiß, vielleicht ist ja sogar ein einstelliger Tabellenplatz drin.

PZ: Und wie geht dann mit Ihnen weiter? Sie haben nur Vertrag bis zum Sommer.

Niko Dobros: Dazu kann ich momentan nichts sagen. Man wird sich aber demnächst mal zusammensetzen.

PZ: Träumen Sie als 21-Jähriger eigentlich noch von einer Profikarriere? In der Jugend spielten Sie beim VfB Stuttgart.

Niko Dobros: Ja, klar. Profifußballer zu sein, ist immer noch ein Traum von mir. Und die Regionalliga ist eine super Plattform, um sich zu zeigen. Doch ich baue mir auch ein zweites Standbein auf. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation strebe ich nun das Fachabitur an.

PZ: Was ist wahrscheinlicher: Ein Abstieg des VfB oder ein Aufstieg des KSC?

Niko Dobros: (Lacht) Schwer zu sagen. Wenn der KSC aufsteigt, wäre das jedenfalls der Wahnsinn für die Region. Dem VfB hingegen würde ein Abstieg vielleicht mal gut tun, damit die jungen Spieler ihre Chance bekommen.

PZ: Hat Ihr Tattoo auf dem linken Unteram eigentlich eine besondere Bedeutung?

Niko Dobros: Das habe ich mir vor zweieinhalb Jahren nach einer schlecht verlaufenen Meniskus-OP stechen lassen. Ich brauchte etwas zum Festhalten. Das Tattoo gibt mir Kraft.

Autor: Dominique Jahn, ww.pz.news.de vom 10.03.15

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