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Im vierten Rückrundenspiel der dritte Sieg

Mannschaft der Rückrunde und klar im Aufwind

So darf es ruhig weitergehen beim FCN. Mit Leistungen, wie der am Sonntag beim 4:1 (3:0)-Sieg in Hoffenheim, könnte der Klassenerhalt bald perfekt sein.

„Ich bin stolz auf die Mannschaft. Die harte Arbeit in der Vorbereitung hat sich gelohnt", freute sich Vorstandsvorsitzender Dirk Steidl nach dem überraschenden Triumph im Kraichgau. Es war im vierten Rückrundenspiel der dritte Sieg in Serie.

Damit belegen die Nöttinger in der Rückrundentabelle den zweiten Platz hinter dem 1. FC Kaiserslautern II (vier Siege). Eine Chance, die Bilanz weiter aufzupolieren, haben die Lilaweißen am kommenden Sonntag (14.00 Uhr) beim Schlusslicht TuS Koblenz.

Die Nöttinger erwischten einen absoluten Sahnetag im Dietmar-Hopp-Stadion. Frühe Führung, stabile Abwehr, schnelle Konter – alles passte. Entsprechend zufrieden war auch Michael Wittwer. „Das war sehr überzeugend. Wir haben all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten", meinte der Trainer nach dem Spiel.

Einen Glückstag hatte auch Niklas Hecht-Zirpel. Der 21-Jährige wurde in der 89. Minute eingewechselt und absolvierte somit seinen ersten Regionalliga-Einsatz. Der Stürmer hatte in der Saison 2013/14 großen Anteil am Aufstieg der Nöttinger in die Regionalliga, fiel dann aber wegen einer hartnäckigen Verletzung sehr lange aus.

Der Sieg der Nöttinger ist auch eine Folge der außergewöhnlich gut verlaufenen Vorbereitung. Weil man jetzt einen Kunstrasenplatz zur Verfügung hat, fiel kaum ein Training oder Testspiel aus, sehr zur Freude von Trainer Wittwer. Dass die Mannschaft in Hoffenheim erstmals im neuen Jahr auf Naturrasen spielte, hatte keine negativen Auswirkungen auf die Leistung.

Kaum personelle Sorgen

Personell sieht es auch gut aus. Die angeschlagenen Moritz Bischof und André Fliess könnten bald wieder dabei sein. Neuzugang Niklas Tasky ist die erhoffte Verstärkung als Innenverteidiger. Das Sorgenkind bleibt Felix Zachmann. Der Mittelfeldspieler, lange Zeit ein absoluter Leistungsträger in der Nöttinger Mannschaft, musste wegen der hartnäckigen Verletzung an der Symphyse erneut das Training abbrechen.

Autor: Martin Mildenberger, www.pz.news.de vom 02.03.2015

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