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Schenker querSa, 14.30 Uhr: Freiburger FC - FCN

"Der Nachtisch war nicht so lecker"

Auf der Hochzeit seiner Schwester verfolgte Reinhard Schenker, Trainer des Fußball-Oberligisten FC Nöttingen, die 2:5-Derbypleite gegen den CfR Pforzheim. Wie es war, erzählt er der PZ.

PZ: Herr Schenker, wie war die Hochzeit Ihrer Schwester?

Reinhard Schenker: Superschön! Ein tolles Fest. Um 19 Uhr gab es Abendessen, also pünktlich zum Anpfiff des Derbys. Die ersten beiden Gänge haben super geschmeckt, der Nachtisch war dann nicht mehr so lecker.

Weil Ihr Team zu dem Zeitpunkt fünf Tore kassiert hatte...

Ich hab das Spiel live auf dem Handy verfolgt. Meine Frau sagte dann irgendwann zu mir, ich würde mit meiner Laune die Stimmung an unserem Tisch etwas herunterziehen...

Das heißt, Sie sind nach dem Nachtisch gleich ins Bett gegangen?

(lacht) Nein, natürlich nicht. Das konnte ich meiner Schwester ja nicht antun. Wir haben noch schön gefeiert.

Woran lag es – aus der Ferne betrachtet –, dass Ihr Team in der zweiten Halbzeit nichts mehr auf die Reihe bekam?

Ich hatte schon in der ersten Halbzeit das Gefühl, dass die Jungs nicht mutig genug sind. Sie hatten irgendwie Angst, zu verlieren, obwohl unser Matchplan, verhalten zu beginnen, erstmal aufgegangen ist. Metin (Metin Telle, Co-Trainer FCN, Anm. d. Red.) hat die Mannschaft bestens aufs Derby vorbereitet. Nach dem Gegentor in der zweiten Halbzeit hat das Ganze dann eine Dynamik angenommen, die wir nicht mehr stoppen konnten.

Haben Sie während des Spiels Kontakt zum Trainerteam aufgenommen?

Ich habe die erste Auswechslung veranlasst. Mehr Einfluss konnte ich dann nicht mehr nehmen.

Ist der Kopf schon wieder frei fürs Auswärtsspiel am Samstag um 14.30 Uhr beim Freiburger FC?

Natürlich kann man nach einer Derby-Niederlage nicht einfach den Mund abputzen und weitermachen. Erst recht nicht, wenn man nach einer 2:0-Führung 2:5 verliert. Wir haben am Montag ein paar Dinge angesprochen. Die Jungs wissen, dass sie es besser können – und sie werden es auch wieder besser machen.

Was ist vom Freiburger FC – aktuell Tabellen-16. – zu erwarten?

Wir treffen auf eine Mannschaft, die nach dem Trainerwechsel topmotiviert ist und sich noch nicht aufgegeben hat. Doch meine Mannschaft wird in Freiburg ein ganz anderes Gesicht zeigen, als zuletzt im Derby – da bin ich mir sicher.

Autor: Dominique Jahn, Pforzheimer Zeitung vom 08.04.22

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