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DupsSa, 15.30 Uhr: FCN – 1. FC Rielasingen-Arlen

Rielasingen-Arlen kommt mit breiter Brust

So ganz hat Reinhard Schenker den kleinen Nackenschlag vom Spiel gegen den SV Linx noch nicht verarbeitet.

Der Ausgleichstreffer zum 2:2 in der Nachspielzeit „tut schon noch weh“, sagt der Trainer des FCN im Gespräch mit der PZ. Wichtig aber sei, dass seine Spieler diesen Dämpfer schnell wegstecken würden, so der Coach des Fußball-Oberligisten.

Komplett vergessen machen können diese ihn mit einem Heimsieg am Samstag ab 15.30 Uhr in der Kleiner Arena gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen. Doch das wird nicht leicht. Der Gegner reist nach zuletzt vier Siegen in Folge mit breiter Brust an und will ebenfalls mit einem Sieg Platz fünf festigen, wenn nicht sogar ein oder zwei Plätze gutmachen. Den Nöttingern (8.) wiederum winkt im besten Fall Rang sechs, dafür müssten aber der CfR (in Göppingen) und Villingen (gegen Bissingen) Punkte lassen.

Reinhard Schenker erwartet jedenfalls ein Spiel mit „zwei Teams, die momentan guten Fußball spielen“. Schließlich befindet sich auch der FCN auf dem aufsteigenden Ast. Seit fünf Spielen sind die Lilahemden ohne Pleite. Es gab drei Siege sowie ein glückliches Remis (gegen Villingen) und ein ärgerliches Unentschieden (gegen Linx). „Wir sind mit dem Start zufrieden“, zieht Schenker ein Mini-Fazit nach der Winterpause. Seine Mannschaft präsentiere sich stabiler – so solle es weitergehen. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, so der Coach, der wie gewöhnlich schon am Mittwoch vor dem Training die Gegner-Analyse mit seiner Mannschaft vorgenommen hat.

Einsatz von Torhüter Dups fraglich

Ob Andreas Dups nach Ablauf seiner Rot-Sperre wieder ins Nöttinger Tor zurückkehrt, ist noch fraglich. Der Keeper hatte zuletzt Corona. „Wir müssen schauen, ob er fit ist“, so Schenker, der aber Ersatzmann Xaver Pendinger großes Vertrauen schenkt: „Er hat seine Sache zuletzt gut gemacht.“ Weiterhin ausfallen wird Niklas Hecht-Zirpel. Dafür sind alle anderen Spieler wieder im Training und einsatzbereit.

Autor: Dominique Jahn, Pforzheimer Zeitung vom 18.03.22

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