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WenningerPZ-Interview mit FCN-Trainer Marcus Wenninger

„Es kann enge Entscheidungen geben“

Der FC Nöttingen hatte in den vergangenen Jahren einen Stammplatz im oberen Drittel der Fußball-Oberliga. Da soll es in diesem Jahr auch wieder hingehen.

Wenn alles gut geht, will man sogar die beiden Top-Favoriten SV Kickers Stuttgart und SGV Freiberg ärgern. Dabei kann Trainer Marcus Wenninger weitgehend auf ein eingespieltes Team bauen. Die Zahl der Wechsel im Sommer war überschaubar. Vor dem ersten Punktspiel am Samstag gegen den SSV Reutlingen hat sich PZ-Redakteur Udo Koller mit dem Nöttinger Übungsleiter unterhalten.

PZ: Herr Wenninger, die Oberliga steht vor einer Mammutsaison mit 20 Mannschaften und 38 Spieltagen. Was muss man da als Trainer beachten?

Marcus Wenninger: Man muss sich so vorbereiten, dass man über die lange Distanz gehen kann.

Das heißt: Belastung so steuern, dass einem nicht vor der Winterpause oder am Saisonende die Puste ausgeht?

Sicherlich, zumal man keine Erfahrungswerte bezüglich der langen Pause hat. Da muss man die Mannschaft gut steuern. Das geht nur über genaues Beobachten und viel Kommunikation.

Wie groß ist Ihre Zuversicht, dass die Saison zu Ende gespielt werden kann, oder es zumindest eine Wertung gibt?

Ich kann nicht in die Glaskugel schauen. Aber wir gehen optimistisch an die Sache ran.

Für Nöttingen gab es kurz vor dem Saisonstart nach einer sehr guten Vorbereitung mit einem 3:0-Sieg gegen Regionalligist Aalen einen empfindlichen Dämpfer mit dem Pokal-Aus bei Verbandsligist Spielberg. Wie schwer wiegt das?

Das tut sicherlich weh. Wir hatten uns für den Pokalwettbewerb viel vorgenommen. Wir haben es einfach im Kollektiv nicht geschafft, unsere Leistung abzurufen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu werfen. Wir wollen im ersten Punktspiel gleich voll da sein.

Daniel Elfadli spielte eine gute Rolle und war neben Marco Manduzio der einige Stammspieler, der gegangen ist. Wer kann die beiden ersetzen?

Es waren zwei wirklich gute Spieler, aber wir können sie ersetzen. Da gibt es auf jeder Position Möglichkeiten.

Die Rolle als Linksverteidiger hatte zuletzt meist Mario Bilger übernommen. Bleibt es dabei?

Bilger und Mustufa Uslu sind die beiden, die da primär in Frage kommen. Da fühlen wir uns gut aufgestellt.

Mit Nico Dobros und Jimmy Marton kamen zwei Spieler mit Regionalliga-Erfahrung. Wer hat von den Neuzugängen bislang den besten Eindruck gemacht?

Das ist schwer zu sagen. Sie haben pauschal einen guten Eindruck hinterlassen. Es war eine recht gute Vorbereitung.

Mit Xaver Pendiger kam auch ein neuer Torhüter. Gibt es ein offenes Rennen um Platz zwischen Pfosten oder haben Sie sich schon entschieden?

Wir haben uns entschieden, vorerst mit Andreas Dups in die Runde zu gehen. Xaver Pendinger hat eine hervorragende Vorbereitung gemacht und hat wahnsinnig viel aufgeholt. Er hatte ja ein wenig Rückstand, als er kam. Er ist ein Konkurrent für Dups. Wir werden die Entwicklung beobachten.

Wie viel Rückschlüsse auf die Startelf gegen Reutlingen lässt die Aufstellung aus dem Pokalspiel in Spielberg zu?

Das ist selbst für mich jetzt schwer zu beantworten. Ich habe der Mannschaft gesagt, wir werden keine elf Neuen zum Oberliga-Start auf dem Platz haben. Aber wir wollen schon sehen, wo die Tendenz bei jedem Einzelnen unter der Woche hingeht. Da kann es enge Entscheidungen geben. Am Ende kann das Bauchgefühl entscheiden, der letzte Eindruck. Natürlich konzentriert man sich auf das erste Spiel, aber es folgen ja noch viele, viele Spiele. Am Ende ist entscheidend, wer in Summe wie oft auf dem Platz steht und nicht zwingend, wer im ersten Spiel auf dem Platz steht.

Wie wichtig ist das erste Spiel gegen Reutlingen?

Es ist schon wichtig. Natürlich wird man nach dem ersten Spieltag noch nicht abgerechnet. Wenn Du gewinnst, ist noch nichts gewonnen, und wenn Du verlierst ist noch nichts verloren. Aber es ist schon klar, dass wir nach dem Pokal-Aus im Heimspiel erfolgreich in die Runde starten wollen. Das würde vieles einfacher machen. Aber abgerechnet wird zu einem ganz anderen Zeitpunkt.

Udo Koller

Das Interview führte PZ-Redakteur Udo Koller; 05.08.21

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