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DSC 0718Trainingsauftakt beim FCN

Die Jungs sind kaum zu bremsen

Sie sind endlich wieder am Ball! Am Montagabend ist der FCN wieder ins Training eingestiegen.

Der neue Trainer Marcus Wenninger war nicht nur von den vom Verein im Vorfeld getroffenen Hygienemaßnahmen begeistert („Da hat der FC Nöttingen hervorragend gearbeitet“), sondern auch von seinen Spielern. „Die waren froh, endlich wieder auf dem Platz zu sein. Jeder wollte auch gleich zeigen, was er auf dem Kasten hat.“

Auch beim lockeren Aufgalopp kamen die 20 Feldspieler sowie die Torhüter kräftig ins Schwitzen. Unter den Neuzugängen Paul Wolf (Torwart), Simon Kranitz, Luca Wöhrle, Christian Heinrich, Marlon Radel, Andreas Schieler, Mustafa Uslu, Daniel Elfadli und Co-Trainer Reinhard Schenker fehlte nur Niklas Hecht-Zirpel.

Der Rückkehrer von den Offenbacher Kickers weilt noch im Urlaub. „Das war so vereinbart“, erklärt Wenninger, „eigentlich dachten wir ja, dass die Saison später beginnt und wir deshalb auch später mit der Vorbereitung anfangen.“

Der FCN will "immer in der Spitzengruppe mitspielen"

Die Spieler wirkten bei der ersten Einheit im Härter-Sportpark topfit. Vom Trainerteam hatten sie für die Pause ja auch einen Trainingsplan an die Hand bekommen. Marcus Wenninger (früher FSV Hollenbach und SGV Freiberg) bittet seine Jungs nun fünf-, sechsmal die Woche auf den Platz. „Unser primäres Ziel ist es, uns kennenzulernen und aus den Spielern eine geschlossene Einheit zu formen.“ Das erste Testspiel steht am Samstag, 25. Juli, im Rahmen eines Trainingslagers auf heimischem Gelände gegen den SV Spielberg an.

Marcus Wenningers erste Eindrücke in Nöttingen sind positiv. Er geht mit einem guten Gefühl in die Vorbereitungszeit. Ein Saisonziel definieren will er zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht. „Ich bin auch so nicht der Typ, der ein genaues Ziel formuliert“, sagt der bald 48-Jährige. „Klar ist aber auch, dass der FC Nöttingen immer in der Spitzengruppe mitspielen will.“

Wen wünscht er sich fürs BFV-Pokalfinale? Waldhof oder Neuenheim? „Das ist mir völlig Wurschd“, grinst der Coach, der noch nie mit einer Mannschaft in den DFB-Pokal einzog.

(Quelle: Dominique Jahn, Pforzheimer Zeitung vom 15.07.2020)

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