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Kolbe und WittwerFür den FCN kommt’s knüppeldick

Nach 1:6 in Ravensburg im Abstiegskampf

So langsam muss man sich Sorgen um den FCN machen. Am Samstag kassierte der Fußball-Oberligist nach einer völlig indiskutabelen Leistung eine 1:6 (1:4-) Niederlage beim FV Ravensburg.

Es war die dritte Niederlage in Folge, jahresübergreifend – nimmt man die Pleite gegen Linx (1:3) dazu – sogar die vierte.

Statt Titelkampf heißt es Abstiegskampf für die Mannschaft von Trainer Michael Wittwer. „Da sind wir nun angekommen“, bemerkt der FCN-Coach, der nach der zweiten 1:6-Pleite in diesem Jahr (zuvor schon gegen den VfB Stuttgart II) ziemlich angefressen ist.

Den Auftritt seiner Jungs in Ravensburg fand er „unterirdisch schlecht“. Der Gegner sei immer einen Schritt schneller gewesen – gedanklich und auch physisch. „Wir haben 85 Prozent unserer Zweikämpfe verloren, waren nicht clever und haben einfach alles vermissen lassen, was man auf den Platz bringen muss, um ein Spiel gewinnen zu wollen“, so Wittwer, der auf ein 4-2-3-1 setzte, Ernesto de Santis im Sturm für Leo Neziraj von Beginn an brachte. Eray Gür spielte auf dem rechten Flügel. Cemal Durmus im Mittelfeld. Kevin Sollorz wieder in der Innenverteidigung, Timo Brenner und Abderrahim Moussaref Benhafsa bildeten die Doppel-Sechs.

Dass Ravensburg nach der 1:4-Pleite gegen Freiberg mit Wut im Bauch das Spiel auf dem Kunstrasenplatz angehen würde, hatte Michael Wittwer seinen Spielern zuvor eindringlich verklickert. Doch die verschliefen dann trotzdem komplett die Anfangsphase. Schon in der ersten Minute hatten die Gastgeber eine hundertprozentige Torchance. Wenig später nutzten dann Daniel Schachtschneider (6. Minute) und Felix Schäch (7.) ein desolates Abwehrverhalten der Nöttinger zur 2:0-Führung.

Als Wittwer und Co-Trainer Norbert Kolbe schon überlegten, welchen frühen Wechsel sie vornehmen sollen, erzielte Ernesto den Santis mit einem Heber über FVR-Schlussmann Kevin Kraus den 1:2-Anschlusstreffer (13.). Nur wenig später verpasste der FCN-Stürmer das mögliche 2:2, als er allein vor Kraus scheiterte. „In dieser Phase waren wir kurz im Spiel“, sagte Wittwer. Doch schon wenig später musste Nöttingens Schlussmann Andreas Dups, der seine Knieschmerzen (Ödem) mit Schmerztabletten stillte, hinter sich greifen. Felix Hörger (26) hatte zum 3:1 eingenetzt, mit dem 4:1 von Felix Schäch (42.) vor der Pause, war das Spiel für Nöttingen an diesem Tag schon gelaufen. „Uns unterlaufen immer wieder haarsträubende individuelle Fehler. Aber auch im Mannschaftsverbund verteidigen wir schlecht“, kritisiert Wittwer und fügt hinzu: „So habe ich das noch nie bei uns gesehen.“

In der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel bei widrigen Wetterverhältnissen so dahin. Daniel Schachtschneider (67.) und Samuel Boneberger erhöhten schließlich zum verdienten 6:1-Endstand.

Negativtrend hält an

Der Negativtrend der Nöttinger hält also an. Wie will man ihn stoppen? Und vor allem, wie will man am kommenden Mittwoch (19 Uhr) im BFV-Pokal-Halbfinale beim Landesligisten 1. FC Mühlhausen bestehen?

„Jeder einzelne muss sich hinterfragen, ob er auf dem Platz alles gibt. In erster Linie gewinnt man ein Spiel, in dem man die Zweikämpfe sucht und auch annimmt. Das haben wir gegen Ravensburg nicht gemacht“, sagt Wittwer. Er hofft, dass seine Mannschaft am Mittwoch in den Pokalmodus schaltet. Hier hat man ja in der Vergangenheit immer wieder glänzen können. „Vielleicht können wir unsere derzeit nicht gerade tolle Stimmung ja in eine gesunde aggressive Spielweise gegen Mühlhausen ummünzen“, blickt der Nöttinger Coach voraus.

Dominique Jahn

Mehr vom Autor Dominique Jahn gibt es hier ................ oder noch mehr Infos auf www.pz-news.de 

Foto: Becker

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