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FCN Logo großGemischte Gefühle ...

Winterpausen-Bilanz des FCN

Das war bislang wahrlich nicht die Saison, wie sie sich der FCN vorgestellt hat. Seit Jahren zählt das Fußball-Team aus dem Remchinger Ortsteil zum Elitekreis in der Oberliga Baden-Württemberg, schloss zuletzt fünfmal in den Top 5 ab und spielte zwei Jahre Regionalliga.

Jetzt steht die Mannschaft zum Jahreswechsel nur auf Rang acht im Mittelfeld der Tabelle. Der Rückstand zu den Spitzenplätzen ist so groß wie der Abstand zu den Abstiegsrängen. Woran liegt es? Woher kommt die plötzliche Auswärtsstärke und die rätselhafte Heimschwäche? Und wie sind die weiteren Aussichten? Die PZ hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

Waren die Probleme vor der Runde absehbar?

Teilweise schon. Vor der Saison wurde die Mannschaft nicht – wie in den vergangenen Jahren – punktuell verstärkt. Das erfahrene und eingespielte Team blieb weitgehend zusammen, wurde aber vorwiegend mit jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs ergänzt. Von denen aber hat mit Mathis Hecht-Zirpel nur einer den Sprung in die Mannschaft geschafft. Ansonsten spielen fast immer die gleichen Akteure: Von Torhüter Andreas Dups über die Defensivabteilung mit Holger Fuchs, Niklas Kolbe, Timo Brenner und Marco Manduzio sowie die Mittelfeldakteure Riccardo di Piazza, Eray Gür, Tolga Ulusoy und Mario Bilger bis hin zu den Angreifern Ernesto de Santis und Leutrim Neziraj. Dass der Druck von der Bank fehlt, überrascht Michael Wittwer nicht. „Davon konnte man ausgehen. Die jungen Spieler haben alle Potenzial, aber sie müssen noch lernen“, sagt der Trainer, der im Fall des Falles auf Erfahrung setzt, solange die Stammspieler fit sind und ihre Leistung bringen.

Woher kommt die ungewohnte Heimschwäche?

Das fragt sich auch Michael Wittwer. „Im Fußball sind gewisse Dinge schwer zu erklären – und schwer abzustellen“, sagt er. Er weiß, wie schnell sich positive und negative Erfahrungen in Spielerköpfen festsetzen können. Das könnte die ungewohnte Auswärtsstärke – hier führt der FCN die Liga sogar an – ebenso erklären wie die plötzlich aufgetretene Heimschwäche. Der Nöttinger Trainer weiß aber auch, dass im Fußball auch Kleinigkeiten entscheiden. Dann geht ein Ball an den Pfosten, statt ins Tor, oder umgekehrt. Dabei hatte sich beim FCN kurz vor der Winterpause mit vier Siegen Aufbruchstimmung breitgemacht, ehe es eine ärgerliche Niederlage in Linx gab. „Das Spiel dürfen wir nie und nimmer verlieren“, sagt Wittwer heute noch kopfschüttelnd. Tatsächlich könnte der FCN mit den dort verlorenen Punkten und möglichen Zählern aus dem ausgefallenen Spiel gegen den VfB Stuttgart II in der Tabelle deutlich besser dastehen.

Hat der FCN ein Offensivproblem?

Der Blick auf die Statistik lässt die Vermutung zu. Von den besten vier Torschützen sind nur zwei (Ernesto de Santis/6 und Leutrim Neziraj/5) Angreifer, die beiden anderen (Timo Brenner/5 und Tolga Ulusoy/4) zählen zur Defensivfraktion. Und Neziraj kam auch erst gegen Ende der Vorrunde richtig in Schwung. Ganz vom Radar verschwunden scheint Michael Schürg, der zuletzt in drei Oberliga-Spielzeiten (31 Tore) und zwei Regionalliga-Runden (19) zuverlässig traf. Diese Saison ist er fast nur noch Einwechselspieler und durfte erst einmal jubeln. Michael Wittwer weiß, dass dem Routinier die Jokerrolle nicht liegt. Und er verweist auf die Verdienste des Torjägers ebenso wie dessen Verletzungsprobleme in jüngster Vergangenheit. „Mit seiner Erfahrung kann er noch wertvoll werden“, hofft der Coach auf mehr Schürg-Tore in der Rückrunde.

Wird der Verein in der Winterpause nachrüsten?

Eher nicht. „Wir halten Augen und Ohren offen. Aber momentan sieht es nicht so aus, als wäre jemand auf dem Markt, der uns weiterhelfen könnte“, sagt der Vereinsvorsitzende Dirk Steidl. Profitieren kann die Mannschaft davon, dass der zuletzt länger verletzte Paul Fratea ins Training zurückkehren wird. Dafür fehlt allerdings Mathis Hecht-Zirpel, den es studienbedingt aus Nöttingen wegzieht.

Wie geht es im BFV-Pokal weiter? Und wie weit geht es für den FCN?

Wieder einmal stehen die Nöttinger im Halbfinale des badischen Wettbewerbes. Am 11. März geht zum 1. FC Mühlhausen (Landesliga Rhein-Neckar). Klar, dass der Oberligist dort Favorit ist und auf den Einzug ins Finale setzt (Gegner dort wäre der Sieger der Partie ASC Neuenheim/Landesliga – SV Waldhof Mannheim/3. Liga). Alleine das badische Finale bringt einen fünfstelligen Gewinn ein. Weil die Waldhöfer aktuell als Dritter der 3. Liga aber gut dastehen, könnte sogar schon der Finaleinzug zur Qualifikation für den DFB-Pokal samt sechsstelligem Fernsehgeld reichen – wenn der Gegner dann der Drittligist ist und die Waldhöfer die Saison in der 3. Liga auf einem der ersten vier Plätze beenden. Dirk Steidl traut dem Braten aber noch nicht: „Mal abwarten, wie nachhaltig die Mannheimer Erfolge sind“, sagt der FCN-Boss.

Wann geht es nach der Winterpause für Nöttingen weiter?

Trainingsauftakt ist am 16. Januar, einem Donnerstag. Der Termin des ersten Punktspiels ist noch offen. Die Liga hat das Nachholspiel gegen den VfB Stuttgart II vorsorglich auf den 22. Februar terminiert, „aber das geht nicht, das ist der Faschingssamstag“, sagt Steidl mit Verweis auf viele Faschingsumzüge in der Region. Zusammen mit den Stuttgartern will er nach einem anderen Termin suchen. So geht es für die Lila-Weißen vermutlich am 28. Februar (Freitag) mit einem Heimspiel gegen Neckarsulm weiter.

Mehr vom Autor Udo Koller gibt es hier ......................... oder noch mehr Infos auf www.pz-news.de 

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