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Wittwer-Elf trotz "gefühlter Niederlage" auf dem Weg nach oben

FCN verpasst Sieg nach 2:0-Führung

Regionalliga-Aufsteiger FC Nöttingen musste in Pirmasens mit einem 2:2 zufrieden sein. Dabei lag das Team von Trainer Michael Wittwer schon mit 2:0 vorne.

In der Fußball-Regionalliga hat Aufsteiger FC Nöttingen die Chance auf einen Auswärtssieg verpasst. Die Partie beim FK Pirmasens endete 2:2, wobei die Nöttinger nach einer 2:0-Führung fast auch noch den dritten Punkt liegen lassen hätten. „Wir haben versagt", sagte FCN-Manager im Hinblick darauf, dass das Team die gute Ausgangsposition nicht nutzen konnte.

Glückliche Führung zur Pause

In der ersten Hälfte hätten die Hausherren in Führung gehen können. Da hatte Nöttingen aber doppeltes Glück, da sie nicht nur einen Gegentreffer vermeiden konnten, sondern in der 43. Minute sogar in Führung gingen. Im Fallen schoss Stürmer Michael Schürg aus etwa 15 Metern den Ball ins Tor. Danach hatte der Aufsteiger die Partie erst einmal im Angriff. Den Ausfall von Andre Fliess, der in Folge eines Kopfballduells in der Kabine blieb und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde, verkraftete die Mannschaft. In der 55. Minute legte Kapitän Timo Brenner nach. Nach seinem 2:0 schien Nöttingen der Sieg sicher, zumal die Mannschaft von Trainer Michael Wittwer weitere Tormöglichkeiten hatte.

Vor allem eine Doppelchance, als erst Leutim Neziraj scheiterte und dann Niko Dobros den Ball übers Tor setzte, hätte die Entscheidung bringen können. Stattdessen gelang das nächste Tor dem Joker des Heimteams: In der 72. Minute traf der nach einer Stunde eingewechselte Christopher Ludy per Weitschuss. „Bis zur 72. Minute war alles gut und dann war ganz schnell alles dahin."

Bach dem Anschlusstreffer machte Pirmasens Druck und konnte wenig später schon wieder jubeln. Im Anschluss an eine Ecke köpfte Patrick Freyer (76.) ein. Wieder gab es für Torhüter Robin Kraski nichts zu halten.

Beide Seiten wurden am Samstag mit Schiedsrichter Thorsten Braun aus Güdingen nicht glücklich. Nöttingens Manager Steidl lag vor allem eine Entscheidung schwer im Magen, als der Unparteiische in der zweiten Hälfte nicht wie vom FCN erhofft auf Elfmeter pfiff, als Schürg beim Schussversuch zu Boden ging. Heiß wurde es für den FCN in der Schlussphase, als ein Schuss an die an die Unterkante der Latte knallte und der Ball dann auf die Linie tropfte. Für den FCN wiederum hatte Sascha Walter noch eine Chance. „Wenn du gegen den Abstieg spielst, musst du so ein Spiel nach Hause bringen", haderte Steidl. Dass die Konkurrenz auch nicht siegen, tröstete ihn nicht.

Autor: Ralf Kohler, www.pz.news.de vom 05.10.14

 

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