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25 WittwerDo, 19.00 Uhr: FCN - SV Oberachern

Trainer Wittwer wünscht sich mehr Dominanz

Trainer Michael Wittwer ist der FC Nöttingen in diesem Jahr noch ungeschlagen.

Und das soll auch nach dem Heimspiel in der Fußball-Oberliga an diesem Donnerstagabend um 19 Uhr in der Kleiner Arena gegen den SV Oberachern so sein.

Nach dem 2:2 im Derby gegen den 1. CfR Pforzheim peilt Wittwer mit seinem Team gegen den abstiegsgefährdeten Gegner nun wieder drei Punkte an – wie zuletzt im Heimspiel gegen die TSG Backnang (2:1). Dabei hofft, der Nöttinger Coach, dass seine Jungs die gleiche Aggressivität, Laufbereitschaft und Zweikampfstärke an den Tag legen, wie im Derby gegen den CfR. Das hat dem Ex-Profi gefallen. Nicht gefallen hat ihm dagegen, „dass wir gegen zehn Mann nicht mehr die Kontrolle übers Spiel hatten“, so Wittwer. Trotzdem habe sein Team in der zweiten Halbzeit auch gute Chancen gehabt, das Spiel womöglich zu entscheiden. Wobei der Ball teilweise knapper am Tor vorbeigegangen sei als bei Chancen der Pforzheimer.

Sei’s drum: Mit dem Punkt im Derby konnte Wittwer leben. Zumal seine Mannschaft jeden Zähler braucht, um nicht in die gefährliche Abstiegszone zu gelangen. Drei Punkte beträgt momentan der Vorsprung auf einen möglichen ersten Abstiegsplatz (13.), den derzeit der SSV Reutlingen mit 30 Zählern belegt. Oberachern hat dieselbe Punktzahl auf dem Konto, allerdings das um drei Treffer bessere Torverhältnis.

Sechs Teams befinden sich aktuell auf den maximal möglichen Abstiegsplätzen. Ob am Ende tatsächlich auch sechs Teams in die Verbandsliga runtermüssen, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regionalliga muss man gewiss ein Augenmerk auf den SGV Freiberg (14. Platz) und Astoria Walldorf (12.) legen. Die Anzahl der Absteiger würde sich aber auch verringern, wenn die SG Sonnenhof Großaspach – derzeit Tabellenzweiter in der Oberliga – über die Relegation in die Regionalliga aufsteigen würde. „Mit diesen Rechenspielen beschäftigen wir uns nicht“, meint Michael Wittwer. „Wir wollen aus eigener Kraft am Ende der Saison über dem Strich der maximal möglichen Absteiger stehen.“

„Wundertüte“

Mit Oberachern erwartet der FCN-Coach eine „Wundertüte“, der in dieser Runde die Konstanz fehle. Das wolle man am Donnerstag ausnutzen. Wittwers Vorgabe: „Wir müssen von Beginn an da sein, dürfen den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen.“ Ein paar Tage vor Ostern wünscht sich der Coach außerdem, dass „wir auch mal ein Spiel klar beherrschen und frühzeitig entscheiden. Und nicht bis zum Schluss wieder zittern müssen.“

Autor: Dominique Jahn; Pforzheimer Zeitung vom 06.04.23

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