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Kranitz SimFCN muss nach fünf Niederlagen in Folge frische Kräfte tanken

Die Winterpause als Rettungsanker

Kräfte sammeln. Das ist das, was sie beim FCN in den kommenden Tagen und zwischen den Jahren in erster Linie tun wollen.

Und das ist auch das, was sie dringend nötig haben. Sowohl die Spieler, als auch der Trainer.

"Wir sind wirklich auf dem Zahnfleisch nach Freiburg gefahren."
Michael Fuchs , bis zuletzt Trainer des FC Nöttingen

Die vergangenen Spiele in der Fußball-Oberliga sind kräfteraubend gewesen. Seit sechs Partien wartet der FCN auf einen Sieg. Die vergangenen fünf Begegnungen gingen verloren.

Vor allem die Niederlage im letzten Spiel des Jahres, beim Tabellenletzten Freiburger FC setzte es vergangenes Wochenende ein 2:3, schmerzt. Die Nöttinger überwintern nach 20 Spieltagen als Zwölfter (24 Punkte) gerade noch so vor den Abstiegsrängen.

„Wir sind wirklich auf dem Zahnfleisch nach Freiburg gefahren“, sagt Coach Michael Fuchs rückblickend aufs letzte Spiel. Lediglich vier Feldspieler waren auf dem Spielberichtsbogen als Ersatz vermerkt, darunter der 20-jährige Benedikt Specht und Manuel Niesner (19), die eigentlich dem Kader des Landesligateams angehören.

„Uns haben sieben Stammkräfte gefehlt“, so Fuchs, der zuletzt immer wieder die Innenverteidigung umbauen musste. „Dort hatten wir irgendwann von fünf Spielern nur noch zwei übrig“, sagt der 60-Jährige, der das Traineramt nach der Trennung von Reinhard Schenker und Metin Telle im September gemeinsam mit Uwe Rhein und Roberto Zanco interimsmäßig übernommen hatte.

Anfang der Woche steckten Michael Fuchs, der schon bei Amtsübernahme betont hatte, nur bis zum Winter aushelfen zu wollen, und die Vereinsverantwortlichen noch einmal die Köpfe zusammen. Das Ergebnis: Fuchs und Uwe Rhein machen nicht weiter. „Mir fehlt einfach die Kraft, um das vollständig zu machen“, so Fuchs schon Tage vor der offiziellen Entscheidung.

Vor seinem Aushilfsengagement bei den Remchingern hatte er eine Pause eingelegt, nachdem er im März dieses Jahres bereits seinen Ex-Verein SV Huchenfeld um vorzeitige Vertragsauflösung gebeten hatte. „Ich bin, bevor ich in Nöttingen zugesagt habe, bis zum 3. Dezember eine Brücke zu sein, nicht umsonst davor nicht mehr im Geschäft gewesen“, sagt Fuchs zu seiner Entscheidung. Die Zukunft von Roberto Zanco ist indes noch offen.

„Sie haben den Verein in einer schwierigen Phase übernommen. Sie haben die Mannschaft sofort stabilisiert und mehrere Siege in Folge eingefahren. Auch wenn es in den letzten Spielen nicht wie gewünscht lief, bin ich allen dreien für ihr engagiertes Wirken sehr dankbar und bedanke mich von ganzem Herzen für ihre Arbeit“, so FCN-Vereinsboss Dirk Steidl.

Doch wie geht es nun weiter? Denkbar wäre neben einer externen Variante das erneute Verteilen der Arbeitsaufgaben auf mehrere Schultern, sprich eine interne Konstellation. Ein Mann mit Stallgeruch – und vermutlich dürfte der eine oder andere dabei gleich an Michael Wittwer denken – könnte in der kurzen Zeit, Mitte Januar beginnt die Wintervorbereitung auf das erste Punktspiel am 3. März, womöglich schneller helfen als ein völlig neues Gesicht. Im Sommer könnte dann ein Neuanfang folgen. Gedankenspiele, die vielleicht auch Dirk Steidl durchgeht. „Wir werden mit Sicherheit eine gute Lösung für den FCN präsentieren“, sagt er.

Und auch Fuchs ist sich sicher, dass der Oberligist eine geeignete Lösung findet: „Beim FC Nöttingen gibt es genug Leute, die Ahnung von Fußball haben.“ Erste Testspieltermine für 2023 wurden bereits festgezurrt, über mögliche personelle Veränderungen war Nöttingens Coach zuletzt ebenfalls informiert. Denkbar ist, dass der eine oder andere Spieler den Oberligisten im Winter verlässt und sich ein, zwei Neuzugänge anschließen. „Man muss vielleicht gegebenenfalls die Chemie ein wenig verändern“, sagt Michael Fuchs.

Dass sich die Nöttinger Elf in diese schwierige Lage hineinmanövriert hat, hat für den FCN-Trainer mehrere Gründe. Als Fuchs den Oberligisten nach dem neunten Spieltag mit zehn Punkten nach neun Partien als Tabellen-13. übernahm, sei das Team „verunsichert und ohne Rückgrat“ gewesen. Anschließend gelang es, in sieben Spielen ungeschlagen zu bleiben. Lohn war zwischenzeitlich der Sprung auf Rang fünf.

Doch mit der 2:3-Heimniederlage gegen den 1. Göppinger SV, als Nöttingen ein Tor nicht gegeben und ein Elfmeter verweigert wurde, begann der Negativtrend. „Und im Spiel danach in Reutlingen waren wir besser, führen 2:1 und kassieren dann ein Abseitstor“, sagt Fuchs. Die Labilität war zurück, „davon haben wir uns umwerfen lassen“. Die Standfestigkeit ging noch weiter verloren, als wichtige Eckpfeiler wie Simon Kranitz nicht mehr mitwirken konnten. „Er ist unser Leader, Taktgeber, unser Metronom“, sagt Fuchs über den Sechser.

In der Liga hat Nöttingen die viert meisten Gegentore (42/im Schnitt 2,1 pro Spiel) kassiert. Die Offensive um Toni Fink (drei Saisontore), Jimmy Marton (acht), Nikolaos Dobros (acht, vergangene Saison 25), Niklas Hecht-Zirpel (sieben), Eray Gür (zwei) und Ernesto De Santis (nach Verletzung noch ohne Torerfolg) verfüge laut Fuchs über eine „unglaubliche Qualität, gerade in der Box. Aber da müssen wir reinkommen, sie müssen in der Box zum Abschluss kommen können“, analysiert er.

Doch zunächst einmal gelte es, rund um die Feiertage ein wenig abzuschalten. Auf andere Gedanken zu kommen. Um dann neu anzugreifen. Fuchs: „Wir müssen schauen, dass das Team gestärkt aus der Winterpause kommt. Die Mannschaft hat ihre Qualität. Aber um diese abzurufen, müssen alle gesund sein.“

Autor: Frank Seyen, Pforzheimer Kurier vom 10.12.2022
Foto: Harry Rubner

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