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FC Nöttingen 2223Vor dem Fußball-Oberliga-Start am Freitag

Was bringt der Umbruch beim FCN?

Der Umbruch ist vollzogen. Mit „frischem Blut“ startet der FCN  an diesem Freitag (19 Uhr) in der heimischen Kleiner Arena gegen die SG Sonnenhof Großaspach in die neue Saison der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg. Die PZ beantwortet alle wichtigen Fragen zum FCN vor dem Auftaktspiel.

Ist der Umbruch wirklich über die Bühne gegangen?

Das kann man schon sagen. Zwar ist der Stamm mit Spielern wie Timo Brenner (32 Jahre), Tolga Ulusoy (29), Eray Gür (29), Niko Dobros (29) und Niklas Hecht-Zirpel (28) geblieben, doch mit Riccardo Di Piazza (33 Jahre), Mario Bilger (34), Andreas Dups (30) oder auch Holger Fuchs (31) haben unter anderem vier altgediente Spieler den FCN verlassen oder im Fall von Fuchs beruflich bedingt ihre Karriere beendet. Insgesamt gingen acht Spieler, dafür kamen aber auch acht Neue (siehe Kasten). „Der Umbruch ist groß. Wir haben die Abgänge aber qualitativ ersetzt. Ich denke, wir haben uns gut verstärkt“, sagt Nöttingens Cheftrainer Reinhard Schenker.

Was kann man von den Neuzugängen in der kommenden Saison erwarten?

Einiges! Leider konnten aber bis auf Torhüter Kenan Mujezinovic und Ex-KSC-Profi Anton Fink nicht alle in der Vorbereitung voll trainieren. „Von den 19 Feldspielern hatte ich teilweise nur zehn Spieler im Training“, berichtet Schenker. Abdelrahman Mohamed riss sich das Syndesmoseband, eine OP ist nach jetzigem Stand aber nicht nötig. Henrik Bediako hatte wieder Probleme nach dem Teilabriss der Adduktorensehne, Leo Milutinovic hatte sich mit Corona infiziert und Sören Lippert machte ein Muskelbündelriss aus der vergangenen Saison wieder zu schaffen. Hinzu kam, dass Ernesto de Santis immer noch eine Bauchmuskelzerrung ausbremst. Die Vorbereitung verlief also alles andere als optimal. „So langsam entspannt sicher aber wieder die Situation“, freut sich Schenker. „Wenn alle fit sind, haben wir einen sehr guten Kader und damit einen guten Konkurrenzkampf.“

Anton Fink war seit Februar vereinslos. Ist der 34-jährige Ex-Profi fit?

Der Offensivspieler hat einige Zusatzschichten geschoben und ist auf dem Weg zu alter Stärke. „Er macht sich gut und ist super integriert“, sagt Schenker über den Nöttinger „Königstransfer“. Vollgas über 90 Minuten könne Fink zum Ligastart gegen Großaspach wohl nicht gehen, „aber er ist ein wichtiger Faktor in unserem Spiel – mit seiner Präsenz und Kommunikation auf dem Platz“, so der FCN-Trainer.

Die vergangene Saison schloss der FCN auf Platz sieben ab. Was ist diese Runde drin?

Reinhard Schenker peilt wieder einen Platz unter den ersten sechs an. Absoluter Meisterschaftsfavorit sind für ihn die Stuttgarter Kickers, die schon beim Erstrundensieg im DFB-Pokal gegen Bundesliga-Absteiger Greuther Fürth gezeigt haben, in welcher Frühform sie sind.

"Die Kickers müssten schon extrem viel falsch machen, dass sie nicht Meister werden",
sagt Trainer Schenker.

Hinter den Blauen sieht er den FC Villingen, Göppinger SV, Regionalliga-Absteiger SG Sonnenhof Großaspach und den 1. CfR Pforzheim. „Wir“, so Schenker, „wollen uns hier dazu einreihen.“ In erster Linie geht es dem Coach aber auch darum, die Mannschaft weiterzuentwickeln. „Wir haben ein junges Team, in ihm steckt sehr viel Entwicklungspotenzial.“ Wer im Tor die Nummer eins ist, wollte Schenker noch nicht verraten.

Wer führt die Lilahemden in der neuen Saison als Kapitän auf den Platz?

In der Vergangenheit wählte immer die Mannschaft den Kapitän. Diesmal bestimmte das Trainerteam den Spielführer. Und – Überraschung: Timo Brenner ist es wieder. Wer denn auch sonst? Der 32-jährige Allrounder gehört schließlich schon zum Inventar beim FC Nöttingen. Sein Stellvertreter ist Niklas Hecht-Zirpel. Dritter Kapitän ist William Heers.

Wurde mittlerweile der von Timo Brenner gewünschte Bierzapfhahn in der Spielerkabine eingebaut?

Noch nicht! Die Kabine wurde neugestaltet, der Zapfhahn fehlt aber noch. „Den müssen sich die Spieler auch erstmal verdienen“, meint Schenker und verweist auf das frühe Aus in der zweiten Runde des BFV-Pokals. Das tat schon weh. Gegen Großaspach am Freitag sollen seine Jungs eine Reaktion zeigen.

Autor: Dominique Jahn, Pforzheimer Zeitung vom 04.08.2022

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