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FragezeichenFCN hadert mit Schiedsrichter bei Pleite in Bissingen

Es gibt Spiele, da versteht man die Welt nicht mehr

Für den FCN war das wohl die Partie am Freitagabend beim FSV Bietigheim-Bissingen, die mit 1:2 verlorenging.

Aber nicht nur das: Riccardo Di Piazza sah in einem hektischen Spiel Gelb-Rot, Jimmy Marton in der Schlussphase sogar Rot. Im Mittelpunkt des Spiels standen jedoch weniger die Fußballer, sondern vielmehr Schiedsrichter Patrick Mattern aus Mannheim. Der junge Schiedsrichter, Jahrgang 1996, pfeift seit 16 Monaten in der Oberliga und wirkte am Freitag doch etwas überfordert.

FCN-Trainer Michael Wittwer meinte am Sonntag gegenüber der PZ: „Im Fußball kann es ein Schiedsrichter meist nicht immer beiden Teams Recht machen, aber wenn zwei Mannschaften aufgebracht sind, dann muss sich der Schiedsrichter schon fragen, ob er alles richtig gemacht hat.“

Wittwer fügt aber auch hinzu:
"Man muss ja froh sein, dass es überhaupt noch Schiedsrichter gibt.
Wer will denn heute noch Schiri sein?"

Nicht einverstanden waren die Nöttinger trotzdem gleich mit mehreren Entscheidungen. So sahen sie kein Foulspiel von Timo Brenner an Bissingens Kapitän Marius Kunde in der 63. Minute im Strafraum, der zum Elfer führte. Selbst Timo Brenner, der als extrem fairer Sportsmann gilt, behauptete, seinen Gegenspieler nicht gefoult zu haben. Patrick Mattern sah das anders und entschied auf Elfmeter. Konstantinos Markopoulos verwandelte zum 1:1 – für Wittwer der „Knackpunkt im Spiel“.

Mehr als fragwürdig sei auch der Pfiff nach einem angeblichen Foul von Tolga Ulusoy gewesen, der anschließende Freistoß führte dann zum Bissinger 2:1.

In der Schlussphase ging es ebenfalls hektisch auf dem Rasen zu. Der Schiri immer im Mittelpunkt. Zunächst stellte er Riccardo Di Piazza, der bis dahin noch keine Gelbe Karte gesehen hatte – dafür acht andere Nöttinger Spieler schon – mit Gelb-Rot vom Platz. Di Piazza sah quasi mit einer Aktion Gelb und Gelb-Rot. Dabei hatte der Nöttinger Mittelfeldspieler nur ein „normales“ Foulspiel begangen, wie man auch auf Videoaufnahmen der Partie sieht. Angeblich soll Di Piazza dann noch gemeckert haben, was aus den Aufnahmen allerdings nicht hervorgeht.

Die Krönung dann in der 90. Minute, als Jimmy Marton nach einem Foulspiel fragwürdig Rot sieht. In der Nachspielzeit flog auch noch ein Bissinger Akteur wegen einer Tätlichkeit vom Platz – die Aktion war allerdings nicht zu übersehen.

Michael Wittwer konnte trotz des skurrilen Spiels „gut schlafen“. In seiner Fußballerlaufbahn habe er schon öfters Spiele erlebt, „die aus dem Ruder gelaufen sind“, sagt er. Allzu lange will er sich deshalb nicht mit der Niederlage gegen Bissingen beschäftigen. „Der Gegner war an dem Tag auch einfach besser wie wir – und cleverer, sie haben gemerkt, dass der Schiri auf die Theatralik voll einsteigt“, so der FCN-Coach. Ein bisschen fuchst ihn die Pleite dann aber doch: „Wenn wir das Gegentor durch den Elfmeter nicht bekommen und in der 75. Minute noch 1:0 führen, kann man das Spiel ganz anders gestalten.“

Personalsituation weiter angespannt

Was Wittwer aber am meisten ärgert, ist, dass mit Di Piazza und Marton nun zwei Spieler ausfallen: Di Piazza ein Spiel, Marton mindestens zwei Spiele. Und das bei der eh schon angespannten Personalsituation. Vor dem Bissinger Spiel meldete sich noch David Trivunic krank, Ernesto de Santis plagen weiterhin Oberschenkelprobleme. Auch sein Einsatz am kommenden Samstag, 15.30 Uhr, im Heimspiel gegen Göppingen ist deshalb mehr als fraglich.

Autor: Dominique Jahn, Pforrzheimer Zeitung vom 11.10.2021

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