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Nach dem Sieg gegen Zweibrücken

Fröhliche Weihnachten beim FCN

Der Trainer des FCN pfiff ein Lied, als er zum Abschluss des Fußball-Jahres 2014 den Presseraum im Panoramastadion betrat.

Die gute Laune hatte ihren Grund. Gerade hatten Michael Wittwers Kicker in der Fußball-Regionalliga Südwest den direkten Konkurrenten SVN Zweibrücken 4:0 (1:0) abgefertigt. Jetzt darf der Aufsteiger mit 23 Punkten überwintern, hat den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle geschafft und ein Sieben-Punkte-Polster zu den letzten vier Teams.

 

Beste Voraussetzungen für fröhliche Weihnachten. Wittwers Bilanz war allerdings eher von Erleichterung geprägt. Von einer langen Saison sprach der Trainer, in der seine Spieler immer an ihre Grenzen hätten gehen müssen. Das traf vor allem zum Saisonende zu, als der FCN angesichts großer Verletzungsprobleme bereits zum zweiten Mal mit einer Verlegenheits-Elf auflaufen musste. Und diese Elf tat sich trotz der frühen Führung durch Thomas Müller (3.) lange schwer. Erst nach der Pause machten Leo Neziraj (55., 82.) und André Fliess (90.+3) den Sieg deutlich.

Zwei Wermutstropfen gab es im Nöttinger Freudenbecher: Den umstrittenen Platzverweis für Mario Bilger (61.) und das verletzungsbedingte Aus von Simon Frank, der beim Fallrückzieher von Zweibrückens Emmanuel Mbella den Fuß des Gegenspielers voll ins Gesicht bekam und später sichtlich benommen ins Krankenhaus musste. Glück im Unglück: Der Nöttinger Abwehrspieler erlitt zwar eine Fraktur im Gesichtsbereich, eine Operation ist aber nicht notwendig. Mbella sah für seine Aktion Rot (78.).

Erfreuliche Bilanz

„Wir standen mit dem Rücken zur Wand. Aber wenn ich jetzt einen Strich ziehe, sieht das gut aus", freute sich auch Timo Brenner. Der Kapitän bildete zusammen mit dem zweikampfstarken Moritz Bischoff, dem fleißigen Marc Schneckenberger und dem erneut auffälligen Müller im Zentrum ein defensives Bollwerk. Offensiv überzeugten vor allem die Flügelspieler. Mario Bilger hatte bis zu seiner umstrittenen Roten Karte (61.) einige auffällige Szene – klammert man den Torabschluss aus. Und auf der anderen Seite bereitete Fliess schon wieder zwei Treffer vor und erzielte einen auch selbst, als Gästetorhüter Thorsten Hodel in der Nachspielzeit am eigenen Strafraum den Ball vertändelte.

Nach nur drei Minuten hielt Thomas Müller bei einem flach hereingegebenen Eckball den Fuß hin– der Ball senkte sich über Hodel hinweg ins Zweibrücker Tor. Müller gestand ein: „Das war schon etwas glücklich." Doch in der Folge spielten die Gäste erstaunlich mutig mit und hatten die größte Chance zum Ausgleich, als Lukas Ehlert mit einem Heber FCN-Keeper Robin Kraski überwand, Brenner den Ball aber noch von der Linie schlug (39.).

Auch nach der Pause hatte Zweibrücken seine Chancen. Erst streifte der Distanzschuss von Benjamin Arnold die Querlatte (64.), dann landete der Kracher von Murat Bildirici lautstark am Balken des FCN-Tores (74.). In dieser Phase waren die Gäste nach dem Platzverweis für Bilger in Überzahl.

Der Nöttinger war nach einem Zweikampf im Mittelfeld vom Platz geschickt worden. Wittwer fand diese Rote Karte ebenso überzogen wie den Platzverweis für Mbella: „Beide Male hätte es die Gelbe Karte getan." Für seine lautstarke Kritik am Spielfeldrand wurde Wittwer von Schiedsrichter Jens Anton aus Homburg sogar von der Bank verbannt.

Um das Ergebnis musste sich Wittwer nicht sorgen. Fliess trat, wie schon vor einer Woche in Baunatal, als zweifacher Vorbereiter in Erscheinung, Neziraj stand beide Male goldrichtig. Und am Ende belohnte sich Fliess gegen seinen Ex-Verein auch noch selbst.

Autor: Udo Koller, www.pz.news.de vom 08.12.14

 

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