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Spielberg SVFr, 19.00 Uhr: FCN - SV Spielberg

FCN will Wiedergutmachung gegen verunsicherte Spielberger

Wenn der FCN in in der Fußball-Oberliga einen Lieblingsgegner wählen müsste, dann hätte wohl der SV Spielberg gute Chancen, als Sieger hervorzugehen. Seit 2009 kreuzen sich die Wege der Rivalen. Und nur einmal ging Spielberg bisher als Sieger hervor.

Das allerdings ziemlich spektakulär: Am 2. November 2013 verpassten die Karlsbader dem FC Nöttingen im heimischen Bechtle Stadion eine 7:4-Packung. Nöttingen stieg am Ende dieser Saison trotzdem noch in die Regionalliga auf.

Seitdem ist einiges passiert beim SV Spielberg, der im beschaulichen Karlsbader Ortsteil mit seinen knapp 2800 Einwohnern ein wichtiger Werbe- und Sympathieträger ist. In der Saison nach dem Nöttinger Aufstieg schaffte auch Spielberg 2015 sensationell den Sprung in die Regionalliga. Ebenso wie der Nachbar stieg man aber gleich wieder ab.

Sportlich lief es in der Folgezeit durchwachsen. Und in der laufenden Saison geht so richtig viel schief. Mittlerweile beschäftigt man mit Sebastian Weber schon den dritten Trainer. Sehr ungewöhnlich für Spielberger Verhältnisse, wo der Erfolg der vergangenen Jahre auch auf Kompetenz und Kontinuität in der Sportlichen Leitung zurückzuführen ist. Doch zumindest mit der Kontinuität ist es jetzt ein Stück weit vorbei. 13 Jahre lang war Bernd Stadler maßgeblich für die sportlichen Belange der Spielberger Fußballer zuständig, die vergangenen acht davon als Sportvorstand. Zuvor war er im Spielausschuss an der Seite des legendären, leider im Januar 2017 allzu zu früh verstorbenen Berti Haas, tätig. Die Erfolge der Karlsbader Fußballer sind auch sehr eng mit dem Namen des 51-Jährigen verbunden. Doch die Ära Stadler geht zu Ende. Er hat seinen Job als Sportvorstand, wie angekündigt, in der vergangenen Woche bei der Hauptversammlung des SV Spielberg abgegeben. Weil sich kein Nachfolger fand, führt Stadler das Amt bis zum Ende der Saison kommissarisch aus. „Es gab zwar Kritik an mir, aber meist im Hintergrund, selten offen. Die Versammlung wollte dann, dass ich bis Saisonende weitermache“, erklärt Stadler.

Derzeit ist der Sportchef noch auf der Suche nach einem Trainer, weil Sebastian Weber, eigentlich ab 1. März 2019 neuer Sportlicher Leiter, seit 20. März für Andreas Augenstein auf dem Trainerstuhl sitzt. Von Augenstein hatte man sich am 19. März nach der Niederlage gegen den FC Friedrichstal und dem damit verbundenen Absturz auf den letzten Platz in der Oberliga, einvernehmlich getrennt, wie es hieß.

„Abschied anders vorgestellt“

Die raschen personellen Wendungen und Änderungen in der laufenden Saison zeigen schon, dass Bernd Stadlers letztes Jahr in Spielberg an verantwortlicher Position vielleicht sein Schwierigstes ist. „Wir wussten, dass es einen Umbruch gibt und dass es schwer wird, immerhin hatten wir vor der Saison zwölf Abgänge. Aber es war von Anfang an der Wurm drin, auch mit vielen Verletzten. Natürlich hatte ich mir meinen Abschied etwas anders vorgestellt. Aber so ist nun mal der Fußball“, bleibt Stadler gelassen.

Gescheiterte Kooperation

Die aktuelle Spielberger Misere hat auch etwas mit dem Karlsruher SC zu tun. Eine geplante Kooperation mit dem großen Nachbarn lief ins Leere. Eigentlich wollte der KSC, der seine zweite Mannschaft abmeldete, Spieler aus der A-Jugend, die nicht den Sprung nach oben schaffen, an den SV Spielberg ausleihen. „Wir dachten schon, dass vom KSC drei, vier Spieler mit Qualität kommen“, so Stadler. Die in Frage kommenden Fußballer wechselten dann aber zu anderen Vereinen, vorwiegend aus finanziellen Gründen, wird gemutmaßt. „Im Fußball geht es doch nur noch ums Geld“, stellt Stadler resignierend fest.

Natürlich hofft man in Spielberg immer noch auf den Klassenerhalt. Doch der ist bei dem respektablen Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen noch unwahrscheinlicher als ein Sieg am Freitag beim FC Nöttingen (19.00 Uhr). Denn der freut sich auf seinen Lieblingsgegner.

Mehr vom Autor Martin Mildenberger gibt es hier ................ oder noch mehr auf www.pz-news.de .....

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