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Logo RL Suedwest HPVorschau 1. Spieltag Regionalliga Südwest

Das Saar-Derby eröffnet die Saison 2014/2015

Zwei Traditionsvereine und ehemalige Bundesligisten eröffnen am Freitag (ab 19.00 Uhr) die neue Spielzeit in der Regionalliga Südwest.

Wenn der FC 08 Homburg den Drittliga-Absteiger 1. FC Saarbrücken empfängt, werden bis zu 10.000 Zuschauer im Homburger Waldstadion erwartet. Mit dem neuen Trainer Jens Kiefer sitzt beim FCH ein gebürtiger Saarländer auf der Bank, der ganz genau weiß, was dieses Nachbarschaftsduell für die Klubs bedeutet. „Beide Mannschaften werden hochmotiviert sein und alles versuchen, um die ersten drei Punkte einzufahren. Die Rivalität der beiden Vereine ist groß. Daher werden alle Spieler das Bestmögliche geben", sagt Kiefer. Die beiden Stadien trennen lediglich 35 Kilometer.

Mit Jaron Schäfer, Nils Fischer, Tim Stegerer und Frederic Ehrmann stehen gleich vier Spieler im Kader der Homburger, die erst vor Saisonbeginn aus Saarbrücken zum FCH gewechselt waren. Eine Rolle in den Planungen von Kiefer spielt das jedoch nicht: „Alle Spieler wollen am ersten Spieltag in einem Nachbarschaftsduell auf dem Platz stehen."

Wenn es nach den Meinungen der 18 Trainer in der Regionalliga Südwest geht, dann treffen mit Homburg und Saarbrücken auch zwei Aufstiegsanwärter aufeinander. Der 1. FCS erhielt in der aktuellen Trainerumfrage 14 Nennungen, der FCH zählt mit immerhin zehn Stimmen ebenfalls zu den aussichtsreichsten Kandidaten.

Etwas vorsichtiger geht Saarbrückens Trainer Fuat Kilic in die Saison. „Wir haben eine komplett neuformierte Mannschaft, die sich so schnell wie möglich finden muss. Doch wir müssen zunächst einige Partien abwarten, um sagen zu können, wohin unser Weg führt. Im vorderen Tabellendrittel sollten wir uns allerdings schon aufhalten", so der Deutsch-Türke.

Meisterschaftsfavorit Elversberg empfängt Aufsteiger Nöttingen

Mit einem neuen Trainer beginnt für die SV 07 Elversberg, die am Samstag (ab 14.00 Uhr) gegen den Aufsteiger FC Nöttingen in neue Spielzeit startet, die „Mission Wiederaufstieg". Für Willi Kronhardt ist es die erste Station im Südwesten der Republik. Zuletzt war der 45-Jährige beim Nordost-Regionalligisten VfB Germania Halberstadt tätig.

Kronhardt und die SVE gelten als heißeste Anwärter auf die Meisterschaft. Den „07ern", deren Abstieg aus der 3. Liga erst am letzten Spieltag besiegelt wurde, trauen 15 von 18 Trainern die direkte Rückkehr in die dritthöchste deutsche Spielklasse zu. Für die Nöttinger ist es nach der Saison 2004/2005 die zweite Spielzeit in der Regionalliga.

Baunatal erwartet SVN Zweibrücken

Der KSV Baunatal bekommt es gleichzeitig mit dem SVN Zweibrücken zu tun. Der KSV war in der vergangenen Saison sportlich knapp am Klassenverbleib vorbeigeschrammt, profitierte dann jedoch von den Aufstiegen der SG Sonnenhof Großaspach und des FSV Mainz 05 II sowie der Insolvenz des SSV Ulm 1846.

In der vergangenen Spielzeit warteten die Baunataler um Spielertrainer Tobias Nebe vergeblich auf einen Sieg gegen den SVN. Das Hinspiel entschied Zweibrücken 4:0 für sich, die zweite Begegnung endete mit einem Remis. Nach dem Wechsel von Trainer Peter Rubeck zu Eintracht Trier wird der SVN in Baunatal erstmals von Adis Herceg betreut.

Regionalliga-Premiere des FC-Astoria Walldorf gegen Koblenz

Erstmals in der Vereinsgeschichte dürfen sich die Fans des Aufsteigers FC Astoria Walldorf auf eine Regionalliga-Partie ihres Clubs freuen. Erster Gegner in der vierthöchsten Spielklasse ist am Samstag (ab 14.00 Uhr) die TuS Koblenz. Das Gros des Walldorfer Aufstiegskaders ist zusammengeblieben, der neue FCA-Trainer Matthias Born ergänzte die Mannschaft lediglich mit zwei externen Neuzugängen. Thorben Stadler vom SSV Jahn Regensburg und Marcel Carl vom Karlsruher SC II stießen zur Mannschaft der Astoria hinzu.

„Als Aufsteiger kann unser Ziel nur lauten, dass wir uns in der neuen Spielklasse etablieren. Wir konnten alle Leistungsträger halten und haben uns durch zwei Neuzugänge sinnvoll verstärkt", sagt Born. Jedoch muss der 42-Jährige langfristig ohne Max Englert (Kreuzbandriss) und Daniel Hahn (Knorpelschaden) planen.

Worms will gegen FCK II gut in die Saison starten

Wenn der VfR Wormatia Worms gleichzeitig den 1. FC Kaiserslautern II empfängt, trifft die Wormatia auf die zweitbeste Rückrundenmannschaft der vergangenen Saison. Jedoch war der VfR eine von nur zwei Mannschaften, die die „Roten Teufel" besiegen konnten. Das 1:0 gegen den FCK II leitete einen furiosen Zwischenspurt der Wormser ein, bei dem die Mannschaft von Trainer Sascha Eller 13 Zähler aus sieben Partien sammelte und somit den Grundstein für den Klassenverbleib legte. Der VfR vollzog vor Saisonbeginn einen großen Umbruch. Lediglich sieben Spieler aus dem bisherigen Aufgebot blieben Eller erhalten.

Pirmasens zum Auftakt ohne Attila Baum

Der dritte Aufsteiger FK Pirmasens trifft ebenfalls am Samstag (ab 14.00 Uhr) auf die Offenbacher Kickers. Bei seiner „Generalprobe" kam der FKP beim Oberligisten SC Hauenstein nicht über ein 0:0 hinaus. Gegen den OFC will der Pirmasenser Trainer Peter Tretter erst einmal auf eine gesicherte Defensive setzen. „Wir werden auf eine spielstarke Mannschaft treffen und daher kompakt agieren. Mit einem Punkt zum Auftakt wäre ich zufrieden", so Tretter.

Verzichten muss der 47-Jährige auf Attila Baum. Der Mittelfeldspieler zog sich im Training einen Innenbandanriss zu und muss rund drei Wochen pausieren. Dagegen wird Zugang Christian Henel, der zuletzt wegen Rückenbeschwerden pausieren musste, rechtzeitig fit.

Vizemeister Freiburg erwartet Waldhof Mannheim

Mit dem aktuellen Vizemeister SC Freiburg II und dem SV Waldhof Mannheim treffen gleichzeitig zwei potentielle Spitzenmannschaften aufeinander. Den Gästen aus Mannheim werden mit acht Nennungen der 18 Südwest-Trainer dabei die etwas größeren Chancen eingeräumt. Die Freiburger, die zuletzt auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga freiwillig verzichtet hatten, erhielten „nur" vier Stimmen.

Der SV Waldhof erlebte in der Sommerpause einen großen Umbruch. 18 Zugängen stehen 22 Abgänge gegenüber, nur sechs Spieler hielten der Mannschaft von Trainer Kenan Kocak die Treue. Daher setzt der 33-Jährige das Saisonziel, nach Platz fünf in der vergangenen Saison, auch eher niedrig an: „Wegen der finanziellen Einschnitte, die wir hinnehmen mussten, kann für uns zunächst einmal nur der Klassenverbleib als Ziel gelten."

Hessen Kassel zum Auftakt in Hoffenheim zu Gast

Mit der Zweitvertretung von 1899 Hoffenheim und dem KSV Hessen Kassel duellieren sich am Samstag (ab 14.00 Uhr) zwei Mannschaften, die in der jüngsten Spielzeit lange um den Klassenverbleib zittern mussten. Am Ende landete Hoffenheim auf dem zehnten Rang, Kassel wurde Dreizehnter. Die Kasseler sind eine Art „Regionalliga-Dino". Für den KSV ist es bereits die neunte Saison in Folge in dieser Spielklasse. Aber auch die Sinsheimer gehören zu den erfahrenen Vertretern im Südwesten. Für die Blau-Weißen ist es immerhin auch schon die fünfte Regionalliga-Spielzeit in Serie.

Rubeck-Debut als Trierer Trainer in Neckarelz

Die SpVgg Neckarelz startet gleichzeitig mit einem Heimspiel gegen den SV Eintracht Trier in ihre zweite Regionalliga-Saison. Die SpVgg konnte nach ihrer guten Premierenspielzeit, die sie auf Platz neun abschloss, fast alle Leistungsträger halten. Lediglich Jonas Kiermeier wechselte zu Drittliga-Aufsteiger FSV Mainz 05 II.

Trotzdem plagen Trainer Peter Hogen vor dem Auftakt besonders in der Defensive Personalprobleme. Mit Daniel Schwind (Kreuzbandriss) und Denis Bindnagel (Sehnenriss in der Wade) fallen gleich zwei Innenverteidiger noch einige Zeit aus. Für Peter Rubeck wird die Partie das Debut auf der Trainerbank des SV Eintracht. Er kam vom Ligakonkurrenten SVN Zweibrücken nach Trier.

 

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